Eichhörnchen
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Merkmale des Eichhörnchens in Deutschland
Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) ist ein häufiges Nagetier in Deutschland und leicht zu erkennen. Hier sind einige wichtige Merkmale:
Größe: Das Eichhörnchen ist etwa 20-25 cm lang, wobei der buschige Schwanz zusätzlich etwa 15-20 cm lang ist.
Gewicht: Es wiegt zwischen 200 und 400 Gramm.
Fellfarbe: Die Fellfarbe kann variieren und reicht von rotbraun bis dunkelbraun oder sogar schwarz. Im Winter ist das Fell dichter und oft grauer.
Ohren: Eichhörnchen haben charakteristische lange Ohren mit büscheligen Haaren an den Spitzen, besonders ausgeprägt im Winter.
Schwanz: Der Schwanz ist buschig und dient als Balancierhilfe sowie als Schutz vor Kälte.
Augen: Große, dunkle Augen ermöglichen ein gutes Sehvermögen.
Lebensraum: Eichhörnchen leben in Wäldern, Parks und Gärten. Sie bauen ihre Nester, sogenannte Kobel, meist in hohen Bäumen.
Ernährung: Eichhörnchen sind Allesfresser, bevorzugen aber Nüsse, Samen, Beeren und Pilze. Gelegentlich fressen sie auch Insekten und Vogeleier.
Verhalten: Eichhörnchen sind tagaktiv und besonders aktiv am frühen Morgen und späten Nachmittag. Sie sind geschickte Kletterer und Springer.
Fortpflanzung: Die Paarungszeit ist hauptsächlich im Frühjahr. Weibchen bringen nach einer Tragezeit von etwa 38 Tagen 3-6 Jungtiere zur Welt.
Verbreitung: Das Eichhörnchen ist in ganz Deutschland verbreitet und kommt in verschiedenen Lebensräumen vor, von dichten Wäldern bis hin zu städtischen Gebieten.
Diese Merkmale helfen dabei, das Eichhörnchen in der deutschen Natur zu identifizieren und seine Verhaltensweisen zu verstehen.
