Fuchs
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Der Fuchs (Vulpes Vulpes) ist in den meisten Teilen Nordeuropas mit Ausnahme weniger Inseln zu finden. Füchse werden häufiger auf dem Land als in der Stadt gesehen.
Der Fuchs gehört zur Familie der Hunde, ebenso wie der Wolf und der Schakal, daher ist es nicht überraschend, dass Füchse im Großen und Ganzen mit einem kleinen Hund verwechselt werden können und ihnen ähneln.
Das Aussehen des Fuchses:
Der Fuchs hat ein dreieckiges Gesicht, eine spitze Schnauze, einen roten Körper mit einem langen buschigen Schwanz, der in einer weißen Spitze endet. Diese Merkmale machen den Fuchs für die meisten leicht erkennbar.
Männliche Füchse wiegen etwa 7,5 kg mit einem Höchstgewicht von 13 kg. Füchsinen sind kleiner und wiegen typischerweise zwischen 5-7 kg. Vom Fuchsschnauze bis zur Schwanzspitze misst der Fuchs zwischen 105-115 cm.
Die Ernährung des Fuchses:
Füchse ernähren sich hauptsächlich von anderen Tieren wie Nagetieren wie Mäusen sowie Hasen, Kaninchen, Rehen, Vögeln, Eiern und größeren Insekten. Sekundär können Füchse auch Obst, Aas und Haushaltsabfälle fressen. Letzteres führt dazu, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass Füchse nachts in Städten herumstreifen. Tatsächlich gibt es in der EU mehrere Füchse, die dauerhaft in sowohl kleineren als auch größeren Städten leben.
Füchse sind im Januar und Februar paarungsbereit, mit einer Tragezeit von etwa 7,5 Wochen. Hier gebiert die Füchsin normalerweise einen Wurf von 4-8 Fuchswelpen. Die ersten Welpen werden normalerweise im April geboren. Wenn die Fuchswelpen etwa einen Monat alt sind, verlassen sie zum ersten Mal das Nest. Im Spätsommer und Frühherbst verlassen die mittlerweile großen Füchse dann ihre Familie. Aus diesem Grund kann man leider im September oft überfahrene Füchse auf vielen Straßen sehen, da sie noch nicht gelernt haben, die Asphaltsstraßen des Menschen zu überqueren.
So minimieren Sie die Chancen für Füchse:
- Füttern Sie die Füchse nicht.
- Füttern Sie keine Haustiere im Freien, und wenn Sie es tun, entfernen Sie schnell eventuelle Reste.
- Sichern Sie Ihren Müll im Freien, wechseln Sie z.B. Ihren alten Müllbehälter gegen einen Kunststoffbehälter mit Schloss oder einer intelligenten Verschlussfunktion.
- Schützen Sie ggf. Ihren Kompost mit einem Zaun und einer Abdeckung, insbesondere wenn Sie ihn für Obst, Gemüse und Essensreste verwenden.
- Wenn Sie einen Vogelfutterplatz haben, rüsten Sie ihn aus oder wählen Sie ein Modell mit hohem Rand.
